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Psychothriller 2019 Kino


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Psychothriller 2019 Kino

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Psychothriller 2019 Kino

Das alles versucht uns im Kinojahr spannende Momente zu bringen. Wir sagen Thriller erfreuen sich in den Schweizer Kinos immer noch einer grossen Beliebtheit. Gewinner des Filmpodium-Filmbuff-Quiz Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile. US . Der ungewöhnliche und bis zuletzt spannungsgeladene Psychothriller ist eher ein Portrait der gebrochenen Evelyn White, die von Emma. Die prickelnde Erstverfilmung von "Der talentierte Mr. Elegant fotografiert vom späteren Oscar-Gewinner Conrad L. Und ähnliches gilt auch für die Zuschauenden, die sich in die Hände von Christopher Nolan und seinen zahlreichen Kollegen und Nachahmer begaben: Im neuen Thriller-Jahrhundert Star Wars News man nie sicher sein,ob man sich gerade in der Realität, im Traum oder in einer Todesvision befindet. Faszinierender Indiehit um einen Mann, der, von extremem Kurzzeitgedächtnis behindert, die Mörder seiner Frau Emoji Der Film Hd Stream. Yummy Belgische Splatter-Komödie mit Zombies. Kanada 1. Schnörkellos inszeniert. Countdown Übernatürlicher Horrofilm, indem die Protagonisten von einer App drangsaliert werden, die den nahenden Todeszeitpunkt anzeigt Liebe Oder Lieber und zur Not etwas nachhilft.

Das ist zwar alles weit hergeholt, lässt sich aber besser verkaufen. Weitaus weniger dick aufgetragen ist die Botschaft des Films. Die handelt einmal mehr von der Bestie Mensch, die — sobald mit Extremsituationen konfrontiert — ihr wahres Gesicht offenbart.

Rasch ist man vom schnellen Reichtum fasziniert, der die Protagonisten verändert. Da ist sich bald jeder selbst der Nächste. Freundschaften oder gar ein Menschenleben haben auf einmal kaum noch Gewichtung.

Dass das im Chaos enden wird, dürfte abzusehen sein. Ein zynisches Lehrstück über menschliche Schwächen, das vor allem dank gut ausgewählten Jungdarstellern nachwirkt.

Frische Gesichter, die dazu auch noch was können. Das ist normalerweise in Indie-Produktionen mit so einem kleinen Budget nicht die Regel.

Zuletzt sah man sie verstärkt in Genre-Produktionen. Eine ungemütliche Parabel über Habgier, Neid und Raffsucht.

Darin springen sich Freunde wegen gefundenem Gold an die Gurgel, weil niemand was abgeben möchte. Der Film kommt fast ohne Spezialeffekte aus und geht es weitaus psychologischer an.

Entstanden ist ein kleiner Indie-Beitrag, der vor allem von der Tatsache zerrt, wie und ob das hier alles gut enden wird.

Der Film entfaltet eine bemerkenswerte Dynamik. Schnell kippt die Stimmung, es werden Konflikte geschnürt und es kommt zum unausweichlichen Showdown.

Angesichts der Tatsache, dass das alles nur für etwas Gold passiert, schockiert — ist aber nicht weit hergeholt. Da kommt mal wieder zum Vorschein, dass der Mensch für ein paar Taler mehr in der Tasche dem Teufel gern seine Seele verkauft.

Ansonsten klemmt sich eine Protagonistin das Bein ein. Der Rest ertrinkt. Hierzulande ist definitiv eine FSK16 möglich. Vielleicht sogar auch eine FSK Insofern es der Überlebensthriller überhaupt nach Deutschland schafft.

Eine junge Mutter zieht in das Haus aus ihrer Kindheit und erlebt dort einen Neuanfang des Schreckens. Einmal Horrorfilm-Macher, immer Horrorfilm-Macher.

Mittlerweile sind wir bereits bei Spielfilm Nummer vier angekommen und der ist — man mag es nicht glauben wollen — wieder ein Horrorthriller.

Ein Vorschlag, der bei genanntem Filmemacher Anklang fand. Der kreierte zusammen mit seinem Team ein groteskes Wesen, das sich durchaus sehen lassen kann — zumindest, wenn man es nicht bei voller Ausleuchtung zu Gesicht bekommt.

Der Gatte hat sie betrogen und die Mutter ist plötzlich verstorben. Die Folge: ein Nervenzusammenbruch. Deshalb zieht sie aus der gemeinsamen Wohnung aus und nimmt Tochter Emily mit in das Landhaus der verstorbenen Mutter weit abseits der Stadt.

Hier inmitten von Maisfeldern und Wäldern ist es still, hier will die gekränkte Frau wieder neue Kraft tanken. Doch daraus wird so schnell nichts.

Kaum eingezogen, passieren seltsame Dinge. In der Nacht ziehen Lichtkegel um das Haus und mysteriöse Schritte sind zu hören. Hinzukommt, dass die kleine Emily immer wieder von starkem Nasenbluten geplagt wird.

Sind hier übernatürliche Kräfte am Werk? Zumindest ist sich Annie Knox ganz sicher. Doch niemand will ihr Glauben schenken — nicht einmal die Polizei.

Effektives Verwirrspiel. Der Streifen ist von allgegenwärtiger Dunkelheit umhüllt. Ab und an huschen eigensinnige Schatten durch die Kamera.

Seltsame Lichtstrahlen und ein unheimlicher Klangteppich sorgen für dichte Atmosphäre. Da kann nichts mehr schiefgehen — oder?

Der Streifen wandelt beim Showdown auf konventionellen Pfaden. Vorbei der bedachte Aufbau von Gruselstimmung, Schluss mit doppeldeutigem Verwirrspiel.

Die Antworten werden auf dem Silbertablett serviert und sind etwas sehr platt, generisch und vorhersehbar geraten. Als wäre das nicht alles schon ärgerlich genug, wird das Publikum auch noch durch hektische Bilder und zu laute Schockmomente verschreckt.

Dort zählen durchgestylte Filme mit makellosen Jungdarstellern und aggressiven Schocks mehr, als frische Ideen aus den Köpfen kreativer Drehbuchautoren.

Dabei macht es das Creature-Feature vielen Horrorfilmen gleich, die es zu gut mit dem Zuschauer meinen.

Die meisten Filmemacher legen sich anfangs ins Zeug, um möglichst gruselige Stimmung zu erzeugen. Da überschlagen sich die Ereignisse und der Film muss zwangsläufig im lauten Effektegewitter enden.

Anfangs wohlig schaurig, wird es vorm Abspann hektisch, laut und überladen. Auch darin wird ein junger Mann mit mysteriösen Dingen in einem Landhaus konfrontiert.

Das ist irgendwie frech. Die Monster im Film knappern etwas an menschlichen Körpern herum. Ansonsten kommt mal kurz ein Schrottgewehr zum Einsatz.

Hierzulande ist locker eine FSK16 drin. Luke besitzt einen imaginären Freund, der ihm bald das Leben zur Hölle macht.

Mittlerweile tritt Wood auch als Produzent in Erscheinung. Bisher ging daraus brauchbares Material hervor. Der hilft dem Jungen über so manchen Schmerz hinweg, hat aber eine dunkle Seite.

Daniel ist das personifizierte Böse und hat nur ein Ziel: Chaos anrichten. Jahre später ist aus Luke ein attraktiver Mann geworden.

Der steht unter Unistress und muss sich auch noch um den Geisteszustand der Mutter sorgen. Da juckt es den Studenten in den Fingern.

Er greift zum Schlüssel des Puppenhauses und befreit den Freund aus Kindertagen. Letzterer ist zugleich zur Stelle und steht dem desorientierten Luke zur Seite.

Der imaginäre Daniel ist nämlich der Teufel persönlich und tut alles daran Unheil anzurichten. Statt an schlechten Tagen Halt zu geben, will Daniel das Leben seines Freundes für sich beanspruchen.

Leider lässt sich das Böse diesmal nicht so einfach zurück in ein Puppenhaus verbannen. Da ist guter Rat teuer, denn Luke wird sein überflüssiges Anhängsel nicht wieder los.

Psychologischer Schauer trifft auf unangenehmen Body-Horror. Der imaginäre Daniel wird hier als dämonengleicher Parasit beschrieben, der sich in den Kopf seines Opfers einnistet, um dort die Welt seines Wirts aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Hat dieser erst einmal Vertrauen gewonnen, ist der Rest für den Bösewicht ein Kinderspiel. Der setzte vermehrt auf blutige Schauwerte. Die geraten im neuen Werk in den Hintergrund.

Statt möglichst blutige Gewalt zu zelebrieren, geht es der Filmemacher diesmal psychologischer an und lässt dabei den Zuschauer lang im Unklaren, was der imaginäre Freund nun eigentlich will.

Sind hier dämonische Kräfte im Spiel, die von einer unschuldigen Seele Besitz ergreifen? Oder handelt es sich bei Daniel nur um eine der vielen Persönlichkeiten im Kopf eines schizophrenen Mannes?

Da bekommt der Zuschauer plötzlich surreale Body-Horror-Szenen zu sehen. Darin werden aus einem Körper auf einmal zwei, denn Daniel möchte nicht mehr ein nicht-körperlicher Führer zu sein.

Er beginnt die Kontrolle über Lukes Körper zu übernehmen und schafft es sogar sich vom Fleisch seines Opfers zu lösen. Dort muss der Held einen Weg aus seinem eignen Unterbewusstsein finden, in das ihn sein Gegenspieler verbannt hat.

Leider ist es da schaurig und gar nicht schön. In einer Art selbstgeschaffener Albtraumwelt muss Luke versuchen, wieder die Kontrolle über den eigenen Körper zu erlangen.

Vorbei an entstellten Dämonen und düsteren Gängen. Das ist alles doppeldeutig und metapherreich. Kompliziertes Filmfutter also und vermutlich nicht für jedermann geeignet, der Antworten auf dem Silbertablett serviert haben möchte.

Die zumindest dürfte jeder Horrorfilmkenner auf Anhieb erkennen. Überraschend unkonventioneller Mix aus Psychothriller und Horrorfilm, der tiefgründiger ist, als er auf den ersten Blick scheint.

Das Resultat ist ein surrealer Horrortrip, der nur vor kreativen Ideen strotzt. Da bekommt der Zuschauer endlich mal was Neues zu sehen und nicht den schon wieder lauwarm aufgewärmten Horrornonsens.

Keine rastlosen Geister, keine amoklaufenden Massenmörder und auch keine Hobbysadisten mit einer nervigen Leidenschaft fürs Foltern. Hoffentlich kommt da in Zukunft noch mehr.

Mit Woods als Firmengründer kann da wohl nichts mehr schiefgehen. Dafür bekommt man groteske Körpertausch-Szenen zu sehen.

Die Körper verschmelzen miteinander oder werden soweit gedenkt, dass der eine in den anderen hineinsteigen kann. Ein paar kurze Gewaltszenen gibt es auch.

So bekommt man gleich zu Beginn einen Amoklauf zu sehen. Weiterhin wird ein Psychologe während einer Sitzung mit einem spitzen Gegenstand ermordet.

Die Fassung ist ungeschnitten. Simon Killer Enter the Dangerous Mind Die Dreharbeiten zu einem Horrorfilm geraten aus dem Ruder.

Da wird aus Improvisation plötzlich Ernst, sodass sich die Schauspieler auf einmal in ihrem ganz eigenen, echten Horrorfilm befinden.

Horrorfilmfans assoziieren da vermutlich ausreichend Gewalt, die nahezu minütlich über die Mattscheibe flimmert. Umso verwunderlicher, wenn da ein Streifen mit genau dieser Titelkreation wirbt und doch eher sparsam mit selbstzweckhaften Content umgeht, der die niederen Instinkte des Zuschauers ansprechen soll.

Ist das gut oder als hinterlistige Täuschung zu bezeichnen? Dieser Film weckt falsche Erwartungen, hinterlässt aber trotzdem ein befriedigendes Gefühl.

Das sagen wir Euch in unserer Filmvorstellung. Was macht man eigentlich, wenn man kein Budget zur Verfügung hat, aber trotzdem einen Horrorfilm drehen will.

Richtig: man heuert ahnungslose Schauspieler an, die man für lau arbeiten lässt, indem man sie am Ende einfach nicht bezahlt.

Genau diesen Einfall hat auch Nachwuchsregisseur G. Patrick Condon übrigens der gleiche Name, wie der des tatsächlichen Regisseurs dieses Films.

Leider hat der aber so gar keine Kohle. Doch der Filmemacher findet einen Weg. Er borgt sich finanzielle Mittel bei einer ominösen Organisation, das er aber für andere Dinge verschwendet.

Da ist guter Rat teuer, denn die Geldgeber wollen natürlich nicht umsonst investiert haben und Resultate sehen. Auf der verzweifelten Suche nach einer Möglichkeit, seinen Film doch noch schnell und billig abdrehen zu können, kommt der Hobby-Filmemacher auf eine Idee.

Er lockt einige Schauspieler in ein Haus, das er mit Überwachungskameras versehen hat. Condon selbst versteckt sich im Dachgeschoss der leerstehenden Hütte und gibt den nichtsahnenden Darstellern vor jeder Szene Anweisungen per Fax.

Die spielen das Spiel brav mit, während der Regisseur selbst einen Schauspieler nach dem nächsten vor laufender Kamera ermordet, um die Kosten für Gage und Spezialeffekte so gering wie möglich halten zu können.

Ein raffinierter Schlawiner. Bis die Dreharbeiten eine ungeahnte Wendung erfahren und alles aus dem Ruder läuft. Unkonventionell, experimentell, interessant.

Der traut sich nämlich was und zeigt, was man eigentlich nur im Indie-Sektor zeigen kann. Da ist nichts, wie es auf den ersten Blick scheint.

Regisseur G. Sein Protest auf die vielen kaum noch ertragbaren No-Budget-Horrorfilme ist unüberhörbar. Mittlerweile sind im Horrorkino jene Machwerke die Regel geworden, in denen Möchtegern-Filmemacher mit nicht vorhandenen Investitionen Filmerfolge feiern möchten und dafür den Zuschauer foltern.

Da wird — genauso wie in der Handlung des hier vorliegenden Films — ohne Erfahrung und Geld irgendwas auf Zelluloid gebannt.

Was sich da mittlerweile alles Film schimpft, ist eine Zumutung. Talent und Unterhaltung? Ganz Unrecht hat Condon daher nicht. Doch der lautstarke Protest ist nur Beiwerk.

Was als zynischer Seitenhieb auf die Low-Budget-Filmindustrie beginnt, entwickelt sich bald zum etwas anderen Slasher-Film, der in der letzten halben Stunde vollkommen aus der Bahn gerät.

Da wird Angst zu Wahn und Wahn zu Terror. Aus dem unkonventionellen Slasher-Flick wird plötzlich ein Psychothriller, der seine Protagonisten an die Grenzen gehen lässt.

Da werden Elemente von Survival-Horrorfilmen ebenso in die Handlung gestreut, wie Terrorszenen, die das Nervenkostüm des Zuschauers strapazieren sollen.

Es wird viel geschrien und gemordet. Spätestens jetzt wird der Film seinem Titel gerecht. Das hat man so nicht kommen sehen.

Die Schauspieler liefern facettenreiche Arbeit ab und auch der dreckige Indie-Look verfehlt seine Wirkung zu keiner Minute. Der passt hervorragend zum Film und unterstreicht den ernsten Richtungswechsel in der zweiten Filmhälfte souverän.

Da gibt es plötzlich garantiert nichts mehr zu lachen und man fiebert mit dem anfangs noch unsicheren Final Girl mit, das im Finale genretypisch ums Überleben kämpfen muss und über sich hinauswächst.

Der Streifen ist nicht perfekt und hat natürlich mit einigen dramaturgischen Hängern zu kämpfen. So braucht der Indie-Horror etwas bis er an Fahrt gewinnt.

Hat er aber das richtige Tempo endlich erreicht, lässt er sich nicht mehr bremsen. Das dürfte so manchem Zuschauer gefallen, der ein Herz für makelbehaftete und nicht unbedingt fehlerfreie Horrorfilme besitzt.

Dank unkonventioneller Story und cleveren Wendungen gelingt es nämlich diesem Debütfilm im Kopf zu bleiben. Daher kann man gespannt auf das sein, was Regisseur G.

Hoffentlich wird das mindestens genauso kreativ, wie der einfallsreiche Erstling. Unkonventionell, experimentell und bizarr — Horror made in Canada.

Der Streifen ist Indie-Horror in Reinform und punktet mit einer cleveren Geschichte, die einige Wendungen in petto hat.

Hier ändert sich ganz gerne mal der Ton und aus zynischen Seitenhieben auf die Low-Budget-Filmindustrie wird plötzlich eine Horrorfahrt durch die Subgenre des Schreckens.

Das Langfilmdebüt — das übrigens bereits im Sommer gedreht wurde — lässt sich nicht unbedingt in eine Schublade stecken. Genau diese Prämisse macht den Film so besonders, für den die Schauspieler übrigens zustimmen mussten, die gesamten Dreharbeiten lang in jenem Haus zu leben, in dem der Horrorthriller gedreht wurde.

Eine anstrengende Erfahrung für Besetzung und Crew, die aber dem Film zugute kam. Genau jenes Vorgehen brachte die Akteure nämlich an Grenzen.

Das wird vor allem in der zweiten Filmhälfte deutlich. Die Panik und die Angst der Filmfiguren wirken echt. Irgendwie pervers — aber auch beachtlich.

Da werden Messer in Körper gerammt und Menschen stranguliert. Teilweise sind die Morde sehr lang. Hierzulande dürfte es dafür eine Erwachsenenfreigabe geben.

Ein junges Ehepaar träumt von einem neuen Leben in den eigenen vier Wänden. Doch das Traumhaus entpuppt sich als Albtraum, weil der ehemalige Eigentümer ein Psychopath ist.

Nanu, hat man wieder die Remake-Presse angestellt? Wir können aber beruhigen. Stattdessen wird Ideenraub betrieben. In beiden Filmen versteckte sich das personifizierte Böse hinter der Fassade vermeintlich netter Bürger.

Genannte Klassiker boten immerhin effektiven Thrill für nervenstarke Zuschauer. Gatte Scott nimmt es nämlich nicht immer genau mit der Treue, weshalb die beiden schon einiges versucht haben, um die Beziehung retten zu können.

So soll der nächste Schritt die Gründung einer Familie sein. Dafür hat man sich ein schönes Anwesen in idyllischer Lage ausgesucht, das sich Scott einiges kosten lassen hat.

Doch das Traumhaus entpuppt sich bald als Albtraum. Der ehemalige Besitzer kann offenbar nicht loslassen.

Demzufolge fällt der Abschied schwer. Doch das Verhalten des ehemaligen Besitzers nimmt bald seltsame Züge an.

Tagein, tagaus verbringt er Zeit auf dem Grundstück und ignoriert dabei die Wünsche seiner Käufer. Die wollen hier endlich in Ruhe leben und bekommen es langsam mit der Angst zu tun, weil der alte Eigentümer auf die Privatsphäre der neuen Mieter pfeift.

Was für ein schöner Start ins neue Leben. Der mimt zwar einen netten Mann mittleren Alters, hat es aber faustdick hinter den Ohren. Er stellt den neuen Eigentümern nach, manipuliert seine Opfer und entpuppt sich bald als gerissener Psychopath, der so einige Leichen im Keller hat.

Alles gut und schön, wären da nicht knapp zwei Stunden Laufzeit, die gefüllt werden müssen. Da wird künstlich Laufzeit generiert und die Handlung mit immer wieder gleichen Abläufen gefüllt.

Am nächsten Tag kommt er erneut und mäht den Rasen. Trotz mulmigen Gefühls, können sich die neuen Hausbesitzer nicht dazu durchringen die Polizei zu rufen.

Auch dann nicht, als man es mit der Angst zu tun bekommt. Ziemlich doof und fern der Realität. Der Film kommt nie richtig in Fahrt und auch auf die fürs Genre obligatorischen Blutszenen muss man lang warten.

Wir schätzen mal, er hatte grade Zeit und die Gage hat gepasst. Leider hat er sich da aber wohl eines der schwächsten Drehbücher ausgesucht, die in Hollywood zuletzt gehandelt wurden.

Voll der Zeiträuber. Gras beim Wachsen zuschauen ist spannender. In Amerika erhielt der Streifen ein jugendfreundlichen PG Das ist auch kein Wunder.

Gewalt oder vulgäre Sprache wird nämlich kaum im Film eingesetzt. Erst im Finale bekommt man etwas davon zu sehen.

Dann geht es — wenn wundert es — dem Bösewicht an den Kragen. Radioshow des Grauens: Einige maskierte Einbrecher legen eine Radiostation lahm und übernehmen das Zepter.

Mit blutigen Folgen. Die besten Horrorfilme sind die, die einen kalt und unvorbereitet treffen. Da schiebt man ahnungslos einen Film in den Player und erwartet eigentlich nicht viel.

Umso erfreulicher, wenn es einen dann doch packt und nicht mehr loslassen will. So lässt sich ein europäischer Film besser international verkaufen.

In letzterem wurde eine Familie von einem Fremden terrorisiert, der noch ein Hühnchen mit der Bande zu rupfen hatte.

Hier wird Schockwirkung mit dem Riesenhammer erzielt. Der Moderator einer erfolgreichen Radiosendung erlebt die Hölle auf Erden.

Der wird eines Abends während einer Live-Übertragung von Einbrechern in seinem Moderationsraum festhalten. Jarvis Dolan soll die Sendung wie üblich weiter führen aber den Anweisungen der maskierten Fremden Folge leisten.

Die haben keine besonderen Musikwünsche, sondern wollen den Moderator vor Live-Publikum zur Rede stellen. Eine Angelegenheit, die die Karriere des bekannten Rundfunksprechers beenden könnte.

Die Kriminellen haben nämlich Geiseln in der Hand und sind zu allem bereit. Ist der Moderator nicht kooperativ, sterben nahestehende Menschen.

Überschaubare Kulisse und Hochspannung pur. Das bedeutet, dass sich die Geschehnisse in nur einem einzigen Zimmer zutragen, was zusätzlich für Anspannung sorgt.

Er beweist einen bewundernswerten Umgang mit Spannung, fordert seine Opfer und ebenso den Zuschauer. Was wollen die Einbrecher, wer versteckt sich hinter den Masken und zu was sind die Fremden fähig?

Antworten auf Fragen, die natürlich so lang wie möglich verschleiert werden. Dazwischen: explizite Gewalt, psychologischer Terror und unerwartete Wendungen.

Dabei bleibt grundsätzlich unklar, wer denn nun hier eigentlich gut und wer böse ist. Da verschwimmen Grenzen. Eine Tatsache, die verstört, zumal der Newcomer auch noch mit einem hinterlistigen Ende dort trifft, wo es am meisten wehtut.

Das ist zwar nichts für Zuschauer mit schwachem Kreislauf. Trotzdem bleibt man aber mit so brachial schonungslosen Filmen im Gedächtnis.

Eine Tatsache, die schon so manchem Filmschaffenden den Weg nach Hollywood geebnet hat. Eine kontroverse Geiselnahme, die schon bald aus dem Ruder läuft.

Der Film entpuppt sich als klaustrophobisches Kammerspiel, das vor allem durch eines im Gedächtnis bleibt: Schockwirkung. Hier ist nichts, wie es auf den ersten Blick scheint.

Das betrifft Figuren, wie auch Handlungsverläufe. Dazwischen: brachiale Gewaltausbrüche, die so unvorbereitet und heftig kommen, dass der Puls rast.

Es gilt als wenig sublim und rücksichtsvoll, über das Ende eines Films zu reden. Zumal bei einem Thriller.

Aber dieser Film nimmt selber keine Rücksicht auf den Zuschauer, und die letzte Szene ist vermutlich die einzige, die auf einen etwas längeren Aufenthalt in unserem Gedächtnis rechnen darf: eine schön bemalte Holzkiste, wir hören Chopin und versinken in den Anblick des kunstvollen Ornaments.

In der Kistenmitte steckt quer ein kleiner Eiffelturm als Pflock im Verschluss. Noch ein paar Takte. Was da von innen klopft, ist Isabelle Huppert, die will raus.

Doch das wird nichts. Nun kann man nicht sagen, dass Isabelle Huppert das Letzte gibt, diesen Film zu retten, er hätte es auch nicht verdient.

Die Frage lautet also: Wäre diesem Film zu helfen gewesen, und wenn ja, unter welchen Umständen? Zwei junge Mädchen finden eine nicht ganz hässliche Handtasche in der U-Bahn.

Behalten oder zurückgeben? Ausweis mit Adresse inliegend. Natürlich wird die ehrliche Finderin hereingebeten, und ja, es ist eine Situation, die erlaubt, ein paar Stufen des Konventionellen in der Begegnung zweier Menschen zu überspringen.

Isabelle Huppert setzt sich ans Klavier, und da ist sie wieder, die Klavierspielerin. Eine eremitische Klavierspielerin wie bei Haneke. Fast zwanzig Jahre ist das her, als Haneke Jelineks Roman verfilmte — und war nicht auch das ein Thriller?

Die Übergang aus dem scheinbar Normalen, dem Alltäglichen ins Dämonische: Was für ein Thema, viel zu wichtig, um es dem Genrekino zu überlassen!

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Die spürt in den eigenen vier Wänden die unheimliche Präsenz des imaginären Freundes. Alles nur Einbildung oder ist da doch etwas Wahres dran?

Die Antwort darauf versucht die zweite Filmhälfte von Z zu ergründen. Dabei wären wir auch schon beim eigentlichen Problem.

Was nach konventionellem Grusel-Horror riecht, der einzig darauf aus ist das Publikum mit plumpen Schocks zu unterhalten, geht plötzlich andere Wege.

Das mag sich erst mal ganz gut anhören, weil das Horror-Genre Neuerungen nötig hat. Wie Z aber nach Erklärungen ringt, ist nicht sonderlich erbaulich.

Da wird plötzlich vom Gaspedal gegangen und in der Psyche von Mutter Elizabeth gegraben. Waren wir nicht eigentlich gerade beim Sohnemann Joshua, der plötzlich seltsames Verhalten an den Tag legt?

Ein Richtungswechsel, der sich erzwungen anfühlt. Der hielt mit falschen Fährten bei Laune und versuchte durch Doppeldeutigkeit die Interpretationslust des Zuschauers anzukurbeln.

Alles nur Manifestation einer traumatisierten Psyche oder doch irgendwo im fantastischen Genre beheimatet? Das Ergebnis: ein undurchschaubarer Wirrwarr an Erklärungsansätzen, die überhaupt nicht funktionieren wollen und sich wie ein künstlicher Rattenschwanz anfühlen.

Hier passt hinten und vorne nichts zusammen. Christensen driftet zu verkrampft ins Psychologische ab und gibt wenig acht auf sein Publikum.

So kann man den Zuschauer auch vergraulen. Vielleicht wäre es im Falle von Z besser gewesen, man hätte es beim konventionellen Horror für jedermann gelassen.

So wären alle glücklich gewesen. Fängt flott und unheimlich an, hat aber am Ende mit Erklärungsnot und Langeweile zu kämpfen.

Die versuchen Filme nach ähnlichem Konzept zu inszenieren, mit welchem bereits das Erfolgsstück glänzen konnte.

Der Zweitling mit dem Titel Z ist aus ähnlichem Holz geschnitzt, kann aber nicht ansatzweise dessen Niveau erreichen. Was gradlinig als schauriges Gruselstück über ein unheimliches Kind über die Mattscheibe flimmert, wird nach der Halbzeit holprig und wirr.

Die erste Hälfte passt nicht zum restlichen Film. Ein Twist im Finale fühlt sich erzwungen, konstruiert und unausgegoren an. Von Geheimtipp ist da keine Spur.

Der hat schon einige Horror-Fantasien auf Papier gebracht. Offenbar war bei Z die Puste raus. Anders lässt sich nicht erklären, warum der Streifen einen wenig kreativen Eindruck hinterlässt.

Z hat kaum Gewalt zu bieten. Meist wird nur angedeutet oder es passiert im Off. Weihnachten in einem eingeschneiten Ferienhaus irgendwo am Hintern der Welt.

Darin müssen zwei Geschwister allein mit der neuen, nicht sonderlich beliebten Freundin des Vaters Zeit verbringen.

Als plötzlich Strom und Heizung ausfallen, entwickeln sich die Dinge auf einmal ganz unvorhersehbar. Doch wie so oft im Filmbusiness nutzen sich neue Ideen schnell ab.

Knapp fünfzig Jahre funktionierte der gefeierte Horror-Mix wunderbar. Danach musste das Unternehmen Konkurs anmelden. Mittlerweile tut sich aber wieder was.

Der niederländische Medienmogul und Produzent übernahm das Ruder und half dem einst beliebten Unternehmen wieder auf die Beine. Der erste englischsprachige Film der beiden Regisseure aus Österreich ist dem Erstling nicht unähnlich.

Wieder mal stehen Kind-Eltern-Konflikte auf der Umsetzungsagenda. Der Vater hat sich von der Mutter getrennt und entschied sich für eine neue Freundin.

Grace nennt sich die Gute und wird von den Kindern gehasst. Damit der Nachwuchs mehr Akzeptanz für die neue Partnerin entwickelt, entscheidet sich das Familienoberhaupt zu einer ganz besonderen Therapie.

Die Weihnachtsfeiertage sollen gemeinsam verbracht werden. Nicht daheim — sondern im Ferienhaus der Eltern.

Doch das liegt weit weg vom Schuss. Dass die Stimmung da im Keller ist, dürfte verständlich sein. Aber es kommt noch schlimmer.

Vater Richard muss unerwartet in die Stadt zurück. Die Arbeit ruft. Strom und Heizung fallen aus. Hinzukommt, dass das Haus eingeschneit ist und man in der Hütte ausharren muss.

Das zehrt an den Nerven — zumal das neue Familienmitglied Grace plötzlich von der Vergangenheit eingeholt wird. Die war Teil einer mysteriösen Sekte, deren Mitglieder Massenselbstmord begangen haben.

Nur Grace überlebte. Bei den Kindern Mia und Aidan läuten da nicht unbegründet die Alarmglocken. Wir wünschen: Merry Christmas!

Minimalistisch, unterkühlt und gemächlich. In diesem Kammerspiel steht Langsamkeit im Vordergrund, damit sich Figuren, Geschehnisse und Konflikte entwickeln können.

Demzufolge ist es wichtig ausgeschlafen zu sein, denn der stimmungsvolle Paranoia-Thriller nimmt sich viel Zeit, seine unaufgeregte Geschichte zu erzählen.

Lang geschieht nichts, wobei bewusst darauf geachtet wird, dass der Zuschauer lange im Unklaren darüber gelassen wird, worum es hier eigentlich geht.

Erst nach einer Stunde bahnt sich psychologischer Terror mit leisen Schritten durch die Handlung. Worauf läuft hier alles hinaus?

Welches Geheimnis umgibt die Verlobte von Vater Richard? Ist die eisige Behausung verflucht? Fragen über Fragen und lange keine Antworten in Sicht.

Dass dazu auch noch Filme im Fernseher laufen in denen Menschen vom Schnee umschlossen sind, verstärkt den Verdacht, dass den Protagonisten Schreckliches widerfahren wird.

Besser kann man den Zuschauer nicht auf die Folter spannen. Auf Schreckmomente wird verzichtet. Stattdessen geht man es subtil an.

Langsame Kamerafahrten, wenige Dialoge, minimalistisches Set und unterkühlte Atmosphäre lassen die Geschehnisse beinahe schon langweilig erscheinen.

Das ist aber gewollt. Eine geniale Taktik — vor allem auch deshalb, weil dadurch die Aufmerksamkeit des Filmfans gewiss ist.

Das Ergebnis ist grandios besetzt und unheimlich gespielt. Klaustrophobisch, beklemmend und eisig — minimalistischen Psychospiel für Feingeister.

Der Film definiert den Begriff der Langsamkeit neu und spielt gekonnt mit der Aufmerksamkeitsspanne des Zuschauers. Action, Spezialeffekte und Jumpscares?

Hinzukommt, dass mit Handlung gespart und nur selten gesprochen wird. Der fast schon ins Arthaus driftende Psycho-Horror richtet sich an offene Filmfans, die von Genre-Ware einen gewissen Anspruch erwarten.

Splatterszenen sieht man nicht. Brutale Morde ebenso wenig. Fünf Freunde erleben in einer alten Mine einen Goldrausch und müssen dort um ihr Leben bangen.

Grundsätzlich handelt es sich dabei um Dekoration, werden die darauf vermerkten Hinweise in der Regel missachtet. Die Einsicht kommt meistens zu spät.

Weil die Warnung nicht ernst genommen werden, wird mit dem Tod bestraft. Protagonisten in Genrefilmen lernen eben nicht dazu.

Der zeichnete bisher für unzählige visuelle Effekte in vielen bekannten Hollywood-Streifen verantwortlich. Als Regisseur betritt er nun Neuland und ist damit nicht allein.

Im Horrorfilm-Geschäft ist es mittlerweile keine Seltenheit mehr, dass Kreativlinge der Filmbranche auch in anderen Bereichen Erfahrungen sammeln.

In diesem Film geht es um fünf junge Menschen, die sich zu einem Ausflug in einen amerikanischen Nationalpark begeben, um dort ein paar alte Minen zu erkunden.

Die Gegend hat eine tragische Vergangenheit. Während der Zeit des Goldrausches in der Mitte des Jahrhundert kam es hier zu Auseinandersetzungen zwischen amerikanischen Ureinwohnern und Minenarbeitern.

Seither ist die Gegend verflucht. Doch das kümmert unsere Freunde nicht. Einer der Freunde verunglückt in einer der Minen. Doch der Unfall hat auch etwas Gutes.

In diesem verlassenen Schacht gibt es Gold in Hülle und Fülle. Das spornt die Kumpels an, doch etwas länger zu verweilen. Das Wohl des verletzten Freundes ist schnell Nebensache.

Viel wichtiger ist das Gold und vor allem das, was man damit anfangen kann. Ein verhängnisvolles Unterfangen, das den jungen Leuten das Leben kosten wird.

Der Streifen wurde vom Mariposa-Indianerkrieg und einem daraus resultierenden Fluch inspiriert. Das ist zwar alles weit hergeholt, lässt sich aber besser verkaufen.

Weitaus weniger dick aufgetragen ist die Botschaft des Films. Die handelt einmal mehr von der Bestie Mensch, die — sobald mit Extremsituationen konfrontiert — ihr wahres Gesicht offenbart.

Rasch ist man vom schnellen Reichtum fasziniert, der die Protagonisten verändert. Da ist sich bald jeder selbst der Nächste.

Freundschaften oder gar ein Menschenleben haben auf einmal kaum noch Gewichtung. Dass das im Chaos enden wird, dürfte abzusehen sein.

Ein zynisches Lehrstück über menschliche Schwächen, das vor allem dank gut ausgewählten Jungdarstellern nachwirkt. Frische Gesichter, die dazu auch noch was können.

Das ist normalerweise in Indie-Produktionen mit so einem kleinen Budget nicht die Regel. Zuletzt sah man sie verstärkt in Genre-Produktionen.

Eine ungemütliche Parabel über Habgier, Neid und Raffsucht. Darin springen sich Freunde wegen gefundenem Gold an die Gurgel, weil niemand was abgeben möchte.

Der Film kommt fast ohne Spezialeffekte aus und geht es weitaus psychologischer an. Entstanden ist ein kleiner Indie-Beitrag, der vor allem von der Tatsache zerrt, wie und ob das hier alles gut enden wird.

Der Film entfaltet eine bemerkenswerte Dynamik. Schnell kippt die Stimmung, es werden Konflikte geschnürt und es kommt zum unausweichlichen Showdown.

Angesichts der Tatsache, dass das alles nur für etwas Gold passiert, schockiert — ist aber nicht weit hergeholt. Da kommt mal wieder zum Vorschein, dass der Mensch für ein paar Taler mehr in der Tasche dem Teufel gern seine Seele verkauft.

Ansonsten klemmt sich eine Protagonistin das Bein ein. Der Rest ertrinkt. Hierzulande ist definitiv eine FSK16 möglich. Vielleicht sogar auch eine FSK Insofern es der Überlebensthriller überhaupt nach Deutschland schafft.

Eine junge Mutter zieht in das Haus aus ihrer Kindheit und erlebt dort einen Neuanfang des Schreckens. Einmal Horrorfilm-Macher, immer Horrorfilm-Macher.

Mittlerweile sind wir bereits bei Spielfilm Nummer vier angekommen und der ist — man mag es nicht glauben wollen — wieder ein Horrorthriller.

Ein Vorschlag, der bei genanntem Filmemacher Anklang fand. Der kreierte zusammen mit seinem Team ein groteskes Wesen, das sich durchaus sehen lassen kann — zumindest, wenn man es nicht bei voller Ausleuchtung zu Gesicht bekommt.

Der Gatte hat sie betrogen und die Mutter ist plötzlich verstorben. Die Folge: ein Nervenzusammenbruch. Deshalb zieht sie aus der gemeinsamen Wohnung aus und nimmt Tochter Emily mit in das Landhaus der verstorbenen Mutter weit abseits der Stadt.

Hier inmitten von Maisfeldern und Wäldern ist es still, hier will die gekränkte Frau wieder neue Kraft tanken. Doch daraus wird so schnell nichts.

Kaum eingezogen, passieren seltsame Dinge. In der Nacht ziehen Lichtkegel um das Haus und mysteriöse Schritte sind zu hören. Hinzukommt, dass die kleine Emily immer wieder von starkem Nasenbluten geplagt wird.

Sind hier übernatürliche Kräfte am Werk? Zumindest ist sich Annie Knox ganz sicher. Doch niemand will ihr Glauben schenken — nicht einmal die Polizei.

Effektives Verwirrspiel. Der Streifen ist von allgegenwärtiger Dunkelheit umhüllt. Ab und an huschen eigensinnige Schatten durch die Kamera.

Seltsame Lichtstrahlen und ein unheimlicher Klangteppich sorgen für dichte Atmosphäre. Da kann nichts mehr schiefgehen — oder?

Der Streifen wandelt beim Showdown auf konventionellen Pfaden. Vorbei der bedachte Aufbau von Gruselstimmung, Schluss mit doppeldeutigem Verwirrspiel.

Die Antworten werden auf dem Silbertablett serviert und sind etwas sehr platt, generisch und vorhersehbar geraten.

Als wäre das nicht alles schon ärgerlich genug, wird das Publikum auch noch durch hektische Bilder und zu laute Schockmomente verschreckt.

Dort zählen durchgestylte Filme mit makellosen Jungdarstellern und aggressiven Schocks mehr, als frische Ideen aus den Köpfen kreativer Drehbuchautoren.

Dabei macht es das Creature-Feature vielen Horrorfilmen gleich, die es zu gut mit dem Zuschauer meinen.

Die meisten Filmemacher legen sich anfangs ins Zeug, um möglichst gruselige Stimmung zu erzeugen. Da überschlagen sich die Ereignisse und der Film muss zwangsläufig im lauten Effektegewitter enden.

Anfangs wohlig schaurig, wird es vorm Abspann hektisch, laut und überladen. Auch darin wird ein junger Mann mit mysteriösen Dingen in einem Landhaus konfrontiert.

Das ist irgendwie frech. Die Monster im Film knappern etwas an menschlichen Körpern herum. Ansonsten kommt mal kurz ein Schrottgewehr zum Einsatz.

Hierzulande ist locker eine FSK16 drin. Luke besitzt einen imaginären Freund, der ihm bald das Leben zur Hölle macht. Mittlerweile tritt Wood auch als Produzent in Erscheinung.

Bisher ging daraus brauchbares Material hervor. Der hilft dem Jungen über so manchen Schmerz hinweg, hat aber eine dunkle Seite. Daniel ist das personifizierte Böse und hat nur ein Ziel: Chaos anrichten.

Jahre später ist aus Luke ein attraktiver Mann geworden. Der steht unter Unistress und muss sich auch noch um den Geisteszustand der Mutter sorgen.

Da juckt es den Studenten in den Fingern. Er greift zum Schlüssel des Puppenhauses und befreit den Freund aus Kindertagen.

Letzterer ist zugleich zur Stelle und steht dem desorientierten Luke zur Seite. Der imaginäre Daniel ist nämlich der Teufel persönlich und tut alles daran Unheil anzurichten.

Statt an schlechten Tagen Halt zu geben, will Daniel das Leben seines Freundes für sich beanspruchen. Leider lässt sich das Böse diesmal nicht so einfach zurück in ein Puppenhaus verbannen.

Da ist guter Rat teuer, denn Luke wird sein überflüssiges Anhängsel nicht wieder los. Psychologischer Schauer trifft auf unangenehmen Body-Horror.

Der imaginäre Daniel wird hier als dämonengleicher Parasit beschrieben, der sich in den Kopf seines Opfers einnistet, um dort die Welt seines Wirts aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Hat dieser erst einmal Vertrauen gewonnen, ist der Rest für den Bösewicht ein Kinderspiel. Der setzte vermehrt auf blutige Schauwerte.

Die geraten im neuen Werk in den Hintergrund. Statt möglichst blutige Gewalt zu zelebrieren, geht es der Filmemacher diesmal psychologischer an und lässt dabei den Zuschauer lang im Unklaren, was der imaginäre Freund nun eigentlich will.

Sind hier dämonische Kräfte im Spiel, die von einer unschuldigen Seele Besitz ergreifen? Oder handelt es sich bei Daniel nur um eine der vielen Persönlichkeiten im Kopf eines schizophrenen Mannes?

Da bekommt der Zuschauer plötzlich surreale Body-Horror-Szenen zu sehen. Darin werden aus einem Körper auf einmal zwei, denn Daniel möchte nicht mehr ein nicht-körperlicher Führer zu sein.

Er beginnt die Kontrolle über Lukes Körper zu übernehmen und schafft es sogar sich vom Fleisch seines Opfers zu lösen. Dort muss der Held einen Weg aus seinem eignen Unterbewusstsein finden, in das ihn sein Gegenspieler verbannt hat.

Leider ist es da schaurig und gar nicht schön. In einer Art selbstgeschaffener Albtraumwelt muss Luke versuchen, wieder die Kontrolle über den eigenen Körper zu erlangen.

Vorbei an entstellten Dämonen und düsteren Gängen. Das ist alles doppeldeutig und metapherreich. Kompliziertes Filmfutter also und vermutlich nicht für jedermann geeignet, der Antworten auf dem Silbertablett serviert haben möchte.

Die zumindest dürfte jeder Horrorfilmkenner auf Anhieb erkennen. Überraschend unkonventioneller Mix aus Psychothriller und Horrorfilm, der tiefgründiger ist, als er auf den ersten Blick scheint.

Das Resultat ist ein surrealer Horrortrip, der nur vor kreativen Ideen strotzt. Da bekommt der Zuschauer endlich mal was Neues zu sehen und nicht den schon wieder lauwarm aufgewärmten Horrornonsens.

Keine rastlosen Geister, keine amoklaufenden Massenmörder und auch keine Hobbysadisten mit einer nervigen Leidenschaft fürs Foltern.

Hoffentlich kommt da in Zukunft noch mehr. Mit Woods als Firmengründer kann da wohl nichts mehr schiefgehen. Dafür bekommt man groteske Körpertausch-Szenen zu sehen.

Die Körper verschmelzen miteinander oder werden soweit gedenkt, dass der eine in den anderen hineinsteigen kann. Ein paar kurze Gewaltszenen gibt es auch.

So bekommt man gleich zu Beginn einen Amoklauf zu sehen. Weiterhin wird ein Psychologe während einer Sitzung mit einem spitzen Gegenstand ermordet.

Die Fassung ist ungeschnitten. Simon Killer Enter the Dangerous Mind Die Dreharbeiten zu einem Horrorfilm geraten aus dem Ruder.

Da wird aus Improvisation plötzlich Ernst, sodass sich die Schauspieler auf einmal in ihrem ganz eigenen, echten Horrorfilm befinden. Horrorfilmfans assoziieren da vermutlich ausreichend Gewalt, die nahezu minütlich über die Mattscheibe flimmert.

Umso verwunderlicher, wenn da ein Streifen mit genau dieser Titelkreation wirbt und doch eher sparsam mit selbstzweckhaften Content umgeht, der die niederen Instinkte des Zuschauers ansprechen soll.

Ist das gut oder als hinterlistige Täuschung zu bezeichnen? Dieser Film weckt falsche Erwartungen, hinterlässt aber trotzdem ein befriedigendes Gefühl.

Das sagen wir Euch in unserer Filmvorstellung. Was macht man eigentlich, wenn man kein Budget zur Verfügung hat, aber trotzdem einen Horrorfilm drehen will.

Richtig: man heuert ahnungslose Schauspieler an, die man für lau arbeiten lässt, indem man sie am Ende einfach nicht bezahlt.

Genau diesen Einfall hat auch Nachwuchsregisseur G. Patrick Condon übrigens der gleiche Name, wie der des tatsächlichen Regisseurs dieses Films.

Leider hat der aber so gar keine Kohle. Doch der Filmemacher findet einen Weg. Er borgt sich finanzielle Mittel bei einer ominösen Organisation, das er aber für andere Dinge verschwendet.

Da ist guter Rat teuer, denn die Geldgeber wollen natürlich nicht umsonst investiert haben und Resultate sehen. Auf der verzweifelten Suche nach einer Möglichkeit, seinen Film doch noch schnell und billig abdrehen zu können, kommt der Hobby-Filmemacher auf eine Idee.

Er lockt einige Schauspieler in ein Haus, das er mit Überwachungskameras versehen hat. Condon selbst versteckt sich im Dachgeschoss der leerstehenden Hütte und gibt den nichtsahnenden Darstellern vor jeder Szene Anweisungen per Fax.

Die spielen das Spiel brav mit, während der Regisseur selbst einen Schauspieler nach dem nächsten vor laufender Kamera ermordet, um die Kosten für Gage und Spezialeffekte so gering wie möglich halten zu können.

Ein raffinierter Schlawiner. Bis die Dreharbeiten eine ungeahnte Wendung erfahren und alles aus dem Ruder läuft. Unkonventionell, experimentell, interessant.

Der traut sich nämlich was und zeigt, was man eigentlich nur im Indie-Sektor zeigen kann. Da ist nichts, wie es auf den ersten Blick scheint. Regisseur G.

Sein Protest auf die vielen kaum noch ertragbaren No-Budget-Horrorfilme ist unüberhörbar. Was da von innen klopft, ist Isabelle Huppert, die will raus.

Doch das wird nichts. Nun kann man nicht sagen, dass Isabelle Huppert das Letzte gibt, diesen Film zu retten, er hätte es auch nicht verdient.

Die Frage lautet also: Wäre diesem Film zu helfen gewesen, und wenn ja, unter welchen Umständen? Zwei junge Mädchen finden eine nicht ganz hässliche Handtasche in der U-Bahn.

Behalten oder zurückgeben? Ausweis mit Adresse inliegend. Natürlich wird die ehrliche Finderin hereingebeten, und ja, es ist eine Situation, die erlaubt, ein paar Stufen des Konventionellen in der Begegnung zweier Menschen zu überspringen.

Isabelle Huppert setzt sich ans Klavier, und da ist sie wieder, die Klavierspielerin. Eine eremitische Klavierspielerin wie bei Haneke. Fast zwanzig Jahre ist das her, als Haneke Jelineks Roman verfilmte — und war nicht auch das ein Thriller?

Die Übergang aus dem scheinbar Normalen, dem Alltäglichen ins Dämonische: Was für ein Thema, viel zu wichtig, um es dem Genrekino zu überlassen!

Wahltochter trifft auf Wahlmutter. Stattdessen gehen Greta und Frances schon am zweiten Tag ins Tierheim, um der einsamen Klavierspielerin einen struppigen Gefährten zu suchen.

Zu glauben, dass sich Greta mit allen Seelenfäden mit diesem Mädchen verbindet, wäre die Voraussetzung gewesen, ihr nachher auch das Nicht-Loslassen zu glauben.

Die Zurückgewiesene wird zur Verfolgerin. Denn Frances verlässt ihre neue mütterliche Freundin in dem Augenblick, als sie bei ihr noch mehr Handtaschen entdeckt, sorgfältig mit Ausweisen bestückt.

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Posted by Kigashakar

1 comments

Welche nötige Wörter... Toll, der prächtige Gedanke

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